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Kantonales Komitee
Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21
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Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21

Brief Nr. 3 an die Wirtschaft und Medien

Es gibt kritische Stimmen aus der Wirtschaft gegen die Einführung des Lehrplans 21

Geschätzte Wirtschaftsvertreterinnen und Wirtschaftsvertreter

Wirtschaftsnahe Verbände und Parteien äussern sich immer wieder für die Einführung des  Lehrplans 21. In ihren Stellungnahmen möchten sie den Eindruck vermitteln, dass es nur UnterstützerInnen aus der Wirtschaft für dieses Papier gibt. Dem ist überhaupt nicht so.

Immer mehr Stimmen aus der Wirtschaft fühlen sich nicht optimal vertreten in dieser Frage und melden sich zu Wort. Bitte lesen Sie den Artikel von Dr. Dr. h.c. Ernst Thomke, erschienen in der Schweiz am Wochenende vom 8. April 2017. Er hat den Lehrplan 21 eingehend gelesen. Fraglich, ob dies auch alle Sprachrohre der Verbände und Parteien in dieser Tiefe getan haben, geschweige denn die WirtschaftsvertreterInnen. Wir vermuten, wenn sie dies getan hätten, wären sie zum Schluss gekommen, die Einführung des Lehrplans 21, zum Wohle unserer künftigen Berufsleute und unserer gesunden Wirtschaft, abzulehnen.

>> Artikel von Ernst Thomke lesen (PDF)

Es freut uns, dass die Wirtschaft an unserem Podium vom 26. April 2017, 20.00 Uhr, Säulenhalle Landhaus Solothurn, mit einer kritischen Stimme vertreten ist. Sie sind herzlich eingeladen, sich an diesem Anlass selber ein Bild über die verschiedenen Meinungen zu machen. Bitte reservieren Sie sich den Termin. Es lohnt sich.

>> Download Einladung zum Podium (PDF)

Uns ist es wichtig, Sie vor der Abstimmung mit möglichst vielen interessanten Artikeln zu bedienen. Dies nicht, um Ihnen die wertvolle Zeit zu stehlen, sondern um Ihnen aufzuzeigen, dass es ganz wichtige Argumente gegen die Einführung dieses Lehrplans gibt.

Wir empfehlen Ihnen den Artikel von welt.de, veröffentlicht am 22.3.2017. In Deutschland wird schon länger in gewissen Bundesländern nach der Kompetenzorientierung wie im Lehrplan 21 vorgesehen unterrichtet. Welche Auswirkung diese Philosophie auf die Abiturenden und künftigen Gymnasiasten hat, können Sie dem Artikel entnehmen. Über 130 Professoren und Mathelehrer beschweren sich in einem Brief darüber, dass die übertretenden Schüler zwar super Noten aufweisen, jedoch ein Defizit an Wissen mitbringen. Dies wird auf die die Kompetenzorientierung zurückgeführt.

>> Lesen Sie hier:                 
https://www.welt.de/politik/deutschland/article163085470/Trotz-guter-Noten-Viele-Abiturienten-fuer-Uni-ungeeignet.html

Weiter hat sich Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Oser, Universität Fribourg, mit dem Thema Kompetenzen und Wissensvermittlung auseinander gesetzt. Diese Lektüre sollte in der Wirtschaft die Alarmglocke läuten lassen.

>> Kompetenz-Fundamentalismus und Legitimationsarmut (PDF)

 

Mit herzlichen Grüssen
Komitee „Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21“
13. April 2017